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Mental Power & Business Flow

Rauhnächte & Mentaltraining

Der Dezember wirkt zweigeteilt. Außen läuft alles auf Hochtouren – Termine, Erwartungen, volle Tage. Innen entsteht gleichzeitig ein anderer Wunsch: Ruhe, Rückzug, ein Tempo, das zum Winter passt. Die Natur zeigt es vor. Sie fährt runter, sammelt Kraft, ordnet sich neu. Genau hier entsteht die Verbindung zu den Rauhnächten und zum Mentaltraining. Beide laden ein, den inneren Rhythmus ernster zu nehmen als den äußeren Druck.


Die Rauhnächte gelten als zwölf besondere Tage rund um den Jahreswechsel (24./25.12 - 06.01). Jede Nacht steht für einen Monat des kommenden Jahres. In vielen Traditionen gelten sie als Übergangszeit, in der Altes ausklingt und Neues Raum bekommt. Dabei achtet man auf Rituale, die Klarheit und innere Ordnung fördern – zum Beispiel räuchert man Räume, schreibt Gedanken oder Themen auf, visualisiert Wünsche für das kommende Jahr oder achtet bewusst auf Impulse aus Träumen und Intuition. So entsteht ein Raum, in dem man Gedanken sortiert, Themen klärt und die innere Ausrichtung stärkt – genau deshalb passen die Rauhnächte so gut zu bewusstem Mentaltraining.


Was diese Verbindung so wertvoll macht:

1. Alte Energie verabschieden, Kopf entlasten

Viele Menschen tragen im Dezember Themen mit, die längst schwer wirken. Die Rauhnächte bieten einen kulturellen Rahmen, um Ballast zu lösen. Im Mentaltraining stärkst du deine innere Ordnung. Beides zusammen bringt Klarheit, ohne Drama.

2. Wünsche formulieren und Ziele erden

In den Rauhnächten schreibt man traditionell Wünsche auf. Aus mentaler Sicht ist das nichts anderes als Zielarbeit. Du gibst deinem Unterbewusstsein Orientierung. Du richtest deine Aufmerksamkeit auf das, was wachsen darf.

3. Intuition aktivieren, Fokus schärfen

Diese Nächte laden zu Stille ein – ein idealer Zugang zur Intuition. Mentaltraining nutzt genau diesen Zustand, um neue neuronale Muster entstehen zu lassen. Wer lernt, seinen inneren Kompass zu lesen, trifft Entscheidungen mit einem Gefühl von Sicherheit.

4. Kleine Rituale, große Wirkung

Ob Räuchern, Journaling (Gedanken aufschreiben), Atemübungen oder kurze Visualisierungen – Rituale stabilisieren. Sie geben Halt. Sie bringen Struktur in den Kopf und Leichtigkeit ins Nervensystem.

Ein Mini-Ritual für dich:

  • Abends 5 Minuten Ruhe.

  • Ein Blatt Papier.

  • Eine Frage: „Was darf aus diesem Jahr abgeschlossen werden?“

Gedanken raus aus dem Kopf, rauf aufs Papier. Danach: Ein kurzer Atemfokus – 10 tiefe Atemzüge – und ein Satz, der dich auflädt: "Ich bewege mich in eine klare, kraftvolle Richtung."

Das reicht, um im Inneren aufzuräumen.


Mein Fazit für den Dezember

Rauhnächte und Mentaltraining öffnen dieselbe Tür: Bewusstsein statt Autopilot. Wer die Kraft dieser Tage nutzt, stärkt sich für ein Jahr, das innerlich ruhig und gleichzeitig lebendig wirkt.


ree

 
 
 

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